Aktiv werden

Sie können die Stiftung Privatmedizin – für eine freiheitliche Beziehung zwischen Patient und Arzt durch Spenden oder Zustiftungen unterstützen und aktiv mitgestalten. Da die Stiftung Privatmedizin als gemeinnützig anerkannt ist, sind Ihre Spenden und Zustiftungen steuerlich abzugsfähig.

Spenden

Durch Ihre Spende können Sie die laufende Arbeit der Stiftung unterstützen. Bis zu 20 Prozent Ihres Einkommens können Sie in jedem Kalenderjahr spenden und den gespendeten Betrag als Sonderausgaben steuermindernd geltend machen. Zuwendungen, die den genannten Höchstbetrag überschreiten oder im Jahr der Zuwendung nicht berücksichtigt werden können, können im Rahmen der Höchstbeträge in den folgenden Jahren als Sonderausgaben abgezogen werden. Ab einer Spende in Höhe von 50 Euro erhalten Sie von der Stiftung Privatmedizin eine Spendenbescheinigung, die Sie mit Ihrer Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einreichen können. Bei geringeren Beträgen genügt der Kontoauszug.

Zustiftungen

Sie können durch eine Zustiftung den Kapitalstock der Stiftung erhöhen. Damit werden die jährlichen Erträge größer, die aus dem Kapitalstock der Stiftung gebildet werden. So hilft Ihr Geld jedes Jahr aufs Neue.

Gemäß § 10 Abs. 1a S. 1 EStG können Spenden in den Vermögensstock einer gemeinnützigen Stiftungen – genau das sind Zustiftungen – auf Antrag des Steuerpflichtigen im Jahr der Zuwendung und in den folgenden neun Jahren bis zu einem Gesamtbetrag von einer Million Euro abgezogen werden. Diese Abzugsmöglichkeit ist zusätzlich zum oben beschriebenen Spendenabzug möglich. Bei Verheirateten steht der Abzugsbetrag jedem Ehegatten einzeln zu. Soweit der Stifter die Beträge innerhalb des 10-Jahreszeitraumes nicht in Abzug bringen konnte, gehen diese danach in den allgemeinen unbefristeten Spendenvortrag über.

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Ihre Daten
Ihr Anliegen

„Stiftungen sind wichtige Akteure der Bürgergesellschaft. Ihre Bedeutung wird künftig noch zunehmen. Stiftungen ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, privates Vermögen für gemeinwohlorientierte Zwecke zur Verfügung zu stellen. Der Staat privilegiert die Rechtsform Stiftung u.a. im Steuerrecht und im Erbrecht.“

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission „Zukunft des gesellschaftlichen Engagements“ des 14. Deutschen Bundestages.


Beratung

Wir weisen darauf hin, dass die Stiftung Privatmedizin keine Beratung in steuerlichen Angelegenheiten leisten darf. Gesetze, Verordnung und Rechtsprechung unterliegen Veränderungen. Sollten Sie größere Beträge spenden oder stiften wollen, empfehlen wir Ihnen, sich vorab mit Ihrem Steuerberater abzustimmen.