Unser Anliegen

Die Stiftung Privatmedizin übernimmt Verantwortung. Sie setzt sich ein für den Patienten als Souverän seiner Gesundheit und die bestmögliche ­medizinische Versorgung.

Gesundheit heißt Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung

Gesundheit ist ein hohes Gut, vielleicht sogar das höchste. Sie ermöglicht uns, unser Leben nach unseren Vorstellungen zu führen, unsere Ziele zu erreichen und Verantwortung für uns selbst zu tragen. Die moderne Medizin hilft uns, auch mit gesundheitlichen Einschränkungen ein Höchstmaß an Selbst­bestimmung und Gestaltungsfreiheit zu bewahren.

Unsere Sozialgesetzgebung zollt der Bedeutung der Gesundheit Rechnung. Gleichzeitig zeigt sie die Grenzen der gesellschaftlichen Verantwortung für die Gesundheit auf. Solidarisch finanzierte Leistungen müssen zweckmäßig, ausreichend, wirtschaftlich und notwendig sein, heißt es im fünften Sozialgesetzbuch. Gesundheit und deren Erhaltung liegt vor allem im Bereich der Eigenverantwortung des Einzelnen.

 

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Arthur Schopenhauer

 

Wir alle wünschen uns für unsere Gesundheit einen Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung. Das heißt eine Medizin, die sich an unseren Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen orientiert, die auf unsere Lebensumstände zugeschnitten ist. Und wir brauchen Ärzte, denen wir vertrauen, die umfassend beraten und eine auf uns abgestimmte Therapie anbieten können. Wir wollen uns gemeinsam mit den uns betreuenden Ärzten für die richtige Behandlung entscheiden können. Wir brauchen „Privatmedizin“. 

Gesundheit entsteht aus Vertrauen

Das Vertrauen zwischen Patient und Arzt ist das Sine qua non einer erfolgreichen medizinischen Behandlung. Vertrauen kann man als Patient nur aufbauen, wenn man seinen Arzt frei wählen kann. Vertrauen zum gewählten Arzt kann nur erhalten bleiben, wenn Therapieentscheidungen nachvollziehbar frei von Einflüssen Dritter getroffen werden. Für den Erhalt dieser Werte setzt sich die Stiftung Privatmedizin ein. Entscheidend ist für uns darauf zu achten, dass diese Elemente einer freiheitlichen Beziehung zwischen Arzt und Patient Grundlage für die Bemessung der Qualität von Versorgungsangeboten sind.

Im Zentrum der Stiftung Privatmedizin stehen deshalb Fragen der Qualitätssicherung und Versorgungsforschung. Sie unterzieht Behandlungsmethoden einer wissenschaftlichen Überprüfung, identifiziert Weiter­entwicklungsmöglichkeiten des Versorgungs­gebotes und überprüft den Beitrag der Privat­medizin für die Qualität und Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems insgesamt. Die Stiftung setzt sich ein für gesundheitliche Selbstbestimmung und Verbraucherschutz. Verbraucherschutz bedeutet neben der Qualitätssicherung auch eine transparente Kostendarstellung auf der Basis einer verbindlichen Gebührenordnung.

Mit viel Engagement für die Gesundheit

Die Stiftung Privatmedizin informiert über Nutzen und Mehrwert einer individuellen und selbstbestimmten medi­zini­schen Betreuung. Sie regt den gesellschaftlichen Diskurs zu diesem Thema in Wissenschaft, Politik und Medien an. Sie bietet öffentliche Veranstaltungen, Hintergrundgespräche, ­Diskussio­nen, Pressearbeit und Fortbildungen an. Sie stellt Informationsmate­rial bereit, betreibt aktive Wissensvermittlung, analysiert und erklärt. 

Inhaltlich untermauert wird das durch die gezielte Unterstützung von Forschungsprojekten, Publikationen und wissenschaftlichen Arbeiten. So fördert die Stiftung Privatmedizin Dissertationen, Habilitationen und andere wissenschaftliche Leistungen insbesondere auf dem Gebiet der rechtlichen und soziologischen Grundlagenforschung der Privatmedizin in Deutschland.

Unser Flyer zum Download